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Presse

 

[2011-11-25] Verbesserter Busfahrplan für Mastholte 

 

Quantensprung für Rietberger ÖPNV zum Fahrplanwechsel 2012.

 

Zum Fahrplanwechsel am 1. Januar 2012 wird der Busverkehr von und nach Rietberg eine enorme Verbesserung erfahren. Als Ergebnis der Umsetzung des Nahverkehrsplanes für den Kreis Gütersloh und der Ausschreibung des Linienbündels Süd kann ein Fahrplan präsentiert werden, wie es ihn für Rietberg noch nicht gegeben hat.

 

Die Verbindung nach Gütersloh wird ohne Schülerverkehre ab 5.00 Uhr morgens halbstündlich bis spät in die Abendstunden gefahren. Samstags und sonntags wird es ein Stundentaktangebot geben. Wiedenbrück und der Bahnhof in Rheda werden von montags bis freitags stündlich angefahren, am Wochenende ergänzt um ein stündliches Taxibusangebot. Der Ortsteil Mastholte bekommt die größte Verbesserung. Ab dem 1. Januar werden von 5.00 Uhr morgens bis spät abends Rietberg und Lippstadt angefahren, samstags gibt es acht Linienbusse, ergänzt um Taxibusse, die ebenfalls bis spät in den Abend fahren. Auch sonntags wird ein stündliches Taxibusangebot vorgehalten.

 

„Die Angebotserweiterung ist ein Quantensprung für den ÖPNV in Rietberg“, so der Rietberger CDU-Kreistagsvertreter und Sprecher der CDU im Verkehrs- und Straßenausschuss des Kreises, Bernhard Altehülshorst. „Sie ist eine große Chance, aber auch Verpflichtung. Insbesondre junge und ältere Leute haben weitaus bessere Mobilitätsmöglich­keiten als bisher. Das Angebot kann auf Dauer allerdings nur Bestand haben, wenn es auch genutzt wird.“

 

CDU-Fraktionschef Franz Schütte wies darauf hin, dass auch Schüler von der Angebotserweiterung profitieren, wenn sie nicht auf die Spezialschülerlinien angewiesen sind und außerhalb der Abfahrtszeiten der Schulbusse den Busverkehr nutzen wollen.

 

I

 

 

[2011-05-26] Bedarfsgerechtes Schulangebot für alle Rietberger Schülerinnen und Schüler

 

Die Rietberger CDU möchte, dass allen Rietberger Schülerinnen und Schülern ein Schulsystem geboten wird, dass ihnen eine erfolgreiche Schullaufbahn ermöglicht. Von den handwerklich bis zu den theoretisch begabten Schülern soll jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten einen erfolgreichen Schulabschluss erreichen können.

 

„Sinkende Hauptschul-Anmeldungen sind nicht alleine in Rietberg eine Tatsache, sondern ein landesweites Phänomen“, erklären die beiden schulpolitischen Sprecherinnen der CDU, Irmgard Bartels und Bärbel Diekhans. „Die Hauptschulen verlieren zunehmend an Akzeptanz. Doch auch die handwerklich begabten und praxisorientierten Schülerinnen und Schüler brauchen ihre Schule. Im Schul- und Sozialausschuss hat Herr Don bestätigt, dass die Hauptschule für die meisten dieser Schüler die richtige Schule ist. Daher wollen wir eine differenzierte Schullandschaft, welche die vorhandenen Stärken und Begabungen der Schüler entdeckt, unterstützt und fördert. Ein Schulsystem, bei dem kein Kind auf der Strecke bleibt.“

 


(Foto: Dirkwinkel): Die Rietberger CDU-Fraktion will sich für eine Förderung alle Schülerinnen und Schüler der Hauptschule einsetzen.

 

„Hier setzt die Weiterentwicklung der Hauptschule zu einer Schule mit neuem pädagogischem Konzept und eigenem Profil an“, so Bartels. „In der schulinternen AG „Zukunft Profilschule“ arbei­tet die neue Schulleiterin Britta Kleinegesse zusammen mit Lehrern und Eltern bereits intensiv an der neuen inhaltlichen Ausrichtung. Dieses Konzept soll durch eine ver­stärkte Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen den Rietberger Schulformen ergänzt werden. Mit der größeren Durchlässigkeit zwischen den Schulformen wird dem Wunsch vieler Eltern Rechnung getragen.“ Für das kommende Schuljahr haben sich 39 Schülerinnen und Schüler an der Hauptschule angemeldet. Das zeigt nach Auffassung der CDU, dass diese Schulform trotz aller Diskussionen und Unsicherheiten in den letzten Monaten in Riet­berg angenommen wird.

                                                                                                                    

„Dabei können sich die Schüler und Eltern auf viele Stärken und Vorteile der Schule verlassen“, erklärt Diekhans: „Die Klassengrößen sind überschaubar, an keiner anderen Schulform ist das Schüler-Lehrer-Verhältnis so gut wie hier, den Lehrern stehen zusätzlich Schulsozial­arbeiter zur Seite, die kleineren räumlichen Verhältnisse bieten eine „Schulische Heimat“, das Schulkonzept setzt bei den Stärken der Schüler an und es gibt leistungsgerechte Fördermöglichkeiten. Außerdem sind alle Schulabschlüsse und eine intensive Berufsvorbereitung möglich.“

 

Nun heißt es laut CDU, die Ergebnisse dieser Lösung abzuwarten. Sie verweist darauf, dass der Vorschlag der FWG, die bestehende Realschule mit der jetzigen Hauptschule zu einer Mammut-Schule mit 1500 Schülern zusammenzuschließen, in der Schulkommission keiner­lei Zustimmung gefunden hat.

 

 

 

[2011-04-22] Rietberg ist Vorreiter beim Einsatz regenerativer Energien

 

In Rietberg wird der Einsatz alternativer Energie groß geschrieben. „Klimaschutz beginnt auf kommunaler Ebene“, sagt Robert Dirkwinkel, Vorsitzender des Umwelt- und Klimaausschusses der Stadt. „Das haben wir gemeinsam mit unserem Bürgermeister André Kuper in Rietberg früh erkannt.“ Seit dem Jahr 2000 heißt es im Leitbild für die Stadt: „Wir erhalten eine lebenswerte Umwelt und gesunde Landwirtschaft für uns und unsere Nachkommen.“

 

Als besondere Verpflichtung für Umwelt- und Klimaschutz sieht Dirkwinkel den „European Energy Award“, mit dem Rietberg ausgezeichnet worden ist. „Der European Energy Award ist ein europaweites Zertifizierungsverfahren, mit dem die Klimaschutzaktivitäten von Kommunen bewertet und regelmäßig überprüft werden“, erklärt Dirkwinkel.

 

Rietberg hatte die Jury des European Energy Award unter anderem durch die Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaftsunternehmen zur Nutzung alternativer Energien überzeugt. Hinzu kommt die bevorzugte Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der Entwicklung, Produktion und Nutzung erneuerbarer Energien. Darüber hinaus setzt Rietberg selbst auf die intensive Nutzung regenerativer Energien bei öffentlichen Gebäuden. Für diese Leistungen hatte Bürgermeister André Kuper, Motor der Rietberger Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten, Anfang des Jahres den Preis von Landesumweltminister Johannes Remmel entgegengenommen.

 


(Foto: Engels) Der Klimaausschussvorsitzende Robert Dirkwinkel, Bürgermeister André Kuper, Klima­schutzbe­auftragter Rüdiger Ropinski und der stellvertretende Fachbereichs­leiter Alfons Hollenhorst mit dem European Energy Award (v.l.).

 

„Vor allem unsere Schwerpunkte im Klimapark sind von hoher Aktualität“, sagt Dirkwinkel. „Mit dem Ausbau des Klimaparks in den Bereichen Photovoltaik-Stromerzeugung, Warmwasser-Solarthermie, Erdwärme-Geothermie, Biogas und Energie aus Abfällen sind wir auf dem richtigen Weg. Im Klimapark bauen derzeit elf Projektpartner (Fa. Nova-Solar, Fa. Jaeger-Haustechnik, Fa. HB-Solar, Fa. Solartechnik-Schierl, Fa. BiogasNord, Fa. Konrad-Stükerjürgen, Fa. GEG, Fa. Syrex, Fach­hochschule Bielefeld, Landesbetrieb Wald & Holz, NRW-Verbraucherzentrale) und die Stadt Rietberg mit diversen weiteren Firmen ein großes Informations- und Technologiezentrum. Dort können sich ab diesem Frühjahr die Besucher jede Menge Informationen und Anregungen für eigene Maßnahmen zum Klimaschutz holen.“

 

 

[2011-04-16] CDU-Fraktion stärkt Hauptschule mit neuem Profil

 

Mit großer Zwei-Drittel-Mehrheit hat sich die Stadtmarketing AG Schule für die Weiterentwicklung der Hauptschule mit einem neuen Profil und einem neuen pädagogischen Konzept entschieden. Des Weiteren soll die Kooperation zwischen den drei Schulformen Gymnasium, Realschule und Hauptschule erweitert werden, um den Wechsel zwischen den Schulformen zu erleichtern. 

„Uns war es wichtig, alle gesetzlich und seitens der Schulaufsichtsbehörde genehmigungsfähigen Möglichkeiten mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen für das Schulangebot im gesamten Stadtgebiet Rietberg zu beleuchten und Gedanken und Anregungen der Schulleiter sowie der Eltern aufzunehmen“, erklären die beiden schulpolitischen Sprecherinnen der CDU, Irmgard Bartels und Bärbel Diekhans. In fünf Sitzungen wurde vor allem die Umsetzbarkeit eines Schulversuches der Gemeinschaftsschule, einer großen Verbundschule bestehend aus Realschule und Hauptschule sowie der Fortbestand der Hauptschule geprüft. 

Das Abstimmungsergebnis habe deutlich gezeigt, dass unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten und des Bedarfes der einzelnen Schulen die Weiterentwicklung der Hauptschule zur Profilschule mit Schwerpunkten wie der Berufsorientierung die beste Lösung für die Zukunft der Rietberger Schullandschaft sei. Mit der neuen Schulleiterin Britta Kleinegesse werde in der schulinternen AG „Zukunft Hauptschule“ zusammen mit Lehrern und Eltern bereits an neuen Konzepten gearbeitet. 

„Unsere Hauptschule ist mit 470 Schülern die drittgrößte im Kreis Gütersloh“, sagt Irmgard Bartels. „Die Schüler haben einen Anspruch darauf, ihre Schullaufbahn gestärkt und gesichert zu durchlaufen. Mit 39 Anmeldungen können wir sogar zwei Eingangsklassen bilden. Die Zahlen aus der Vergangenheit sprechen für sich: Alle Schüler der Hauptschule haben im letzten Schuljahr mit den zentralen Prüfungsarbeiten einen Schulabschluss erlangt, davon viele mit einer Fachoberschulreife. Mehr als 50 Prozent der Schüler haben einen Ausbildungsplatz erhalten.“ „Dass sich bei den letzten Schulanmeldungen 37 Eltern für Schulen außerhalb der Stadt Rietberg entschieden haben, ist dabei kein außergewöhnlicher Vorgang, sondern liegt mit 10 Prozent im Landesdurchschnitt“, macht Bärbel Diekhans deutlich. 

Die drei Schulstandorte in Mastholte, Neuenkirchen und Rietberg werden in den nächsten Jahren nach Auffassung der CDU aufgrund der Schülerzahlen trotz des demografischen Wandels weiterhin benötigt. Die Hauptschule könne räumlich auch in den nächsten Jahren nicht in Rietberg untergebracht werden. Ein Umzug der Martinschule nach Neuenkirchen bringe nicht den notwendigen Platz im gesamten Schulzentrum Rietberg, außerdem seien ein gebundener Ganztag oder die individuelle Förderung mit einem erweiterten Raumprogramm verbunden. Das wohnortnahe Angebot der neuen Profilschule sei für jeden Schüler bei der horizontalen Aufteilung mit den Klassen 5 bis 7 in Mastholte sowie den Klassen 8 bis 10 in Neuenkirchen zumindest für 3 Jahre vorhanden, so die CDU-Fraktion. 

„Die CDU würde sich freuen, wenn sich Eltern, vor allem aus den Schulpflegschaften, in der nächsten öffentlichen  Schul- und Sozialausschusssitzung am 5. Mai über die schulpolitische Zukunft in Rietberg informieren und sich ein eigenes Bild von den Diskussionen machen“, so Diekhans abschließend.

  

[2011-03-29] Informationsveranstaltung der Mastholter CDU mit

Bürgermeister André Kuper

 

Wie sieht es mit der Dichtigkeitsprüfung der Abwasseranschlüsse aus, wie ist die Lage beim geplanten RWE-Umspannwerk im Laumoor und wie steht es um die Ausweisung von öffentlichen Wohnbaugrundflächen? Diese und viele andere Themen standen beim Infor­mationsabend mit Bürgermeister André Kuper auf dem Programm, den jetzt der CDU-Orts­verband Mastholte veranstaltet hat. Über 50 Teilnehmer konnte der Vorsitzende Robert Dirkwinkel bei der gut besuchten Veranstaltung im Hotel Adelmann begrüßen.

Kuper verwies zunächst auf die bislang solide finanzielle Lage der Stadt. Die gene­relle Kür­zung der freiwilligen Ausgaben um 25 Prozent und die maßvolle Steuererhöhung habe bewirkt, dass die Fehlsumme im Jahre 2010 nicht wie befürchtet bei 7 bis 10 Millionen, sondern bei ledichlich 2,5 bis 3 Millio­nen Euro liege. Nach altem kameralistischen Haus­haltsrecht habe man damit einen Haushaltsausgleich erreicht und benötigte folglich keine Kassenkredite. Auch die Pro-Kopf-Verschuldung sei mit 234 Euro im Ver­gleich gering. In den letzten Jahren habe die Stadt keine neuen Schulden gemacht, sondern die Verschuldung sogar leicht abgebaut.

(Foto: Engels) Rietbergs Bürgermeister André Kuper stellt sich den Fragen der Mastholter Bürger.  

Hinsichtlich der neuen Konzes­sionsverträge mit der RWE konnte Kuper auf einen Erfolg im Bereich der Ener­giewirtschaft hinweisen: Neben den günstigen Kondi­tionen liegt der Vorteil vor allem in den Sonderkündigungsrechten und vielen Detailverbesserungen. Sie er­mögli­chen es der Stadt als Option, inner­halb der nächsten 20 Jahre erneut über die Übernahme der Netze nachzu­denken. „Ein weiterer Fortschritt ist die Aufnahme in die Arbeitsgemein­schaft fahrrad­freundlicher Städte“, erklärte Kuper. „Die Arbeitsgemeinschaft stellt Informa­tionen zur Verfügung, verfügt über umfangreiche Aus­rüstung für die Ver­kehrserziehung und verbes­sert die Chancen auf den Radwegebau.“ In Sachen Radwegeneubau wies Kuper darauf hin, dass gerade in Mastholte der Bau einer Radwegeverbindung vom DRK-Kindergarten an der Stukemeyerstraße zum Baugebiet Ockerstraße begonnen habe.

Lebhaft diskutiert wurde auch über das geplante Umspannwerk der RWE im Laumoor. Der Bürgermeister führte aus, dass die im Bundesgebiet bereits geführte Diskussion um die richtige Zukunft der Stromversorgung auch in der Stadt und in Mastholte angekommen sei. Nach Auskunft der RWE führe die zunehmende dezentrale Energieerzeugung zum Beispiel durch Photovoltaik und Biogas zu Veränderungsnotwendigkeiten in der Netzstruktur. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Zukunft der Atomenergie wäre der Ausbau der regenerativen Energie grundsätzlich wünschenswert. Allerdings habe man dann auch die Folgeprobleme neuer Trafostationen und Umspannwerke vor Ort zu lösen. Gleichwohl müsse versucht werden, die Herausforderungen möglichst im Gespräch mit betroffenen Nachbarn zu lösen. Be­fürchtung der Mastholter Anwohner ist, dass das Energieunterneh­men aus Kostengrün­den keine alternati­ven Standorte prüft. „Ein mit bundesrechtlicher Priorität zu genehmigender Bauantrag liegt der Stadt noch nicht vor. Sie kann sich als Vermittler einschalten und die betroffenen Bürger und die Vertreter der RWE an einen Tisch bringen“, so die Idee Kupers.

 Kritik gab es auch an der Dichtigkeitsprüfung der privaten Abwasseranlagen. „Diese Re­gelung wird nur in Nordrhein-Westfalen so konsequent umgesetzt, wie in keinem anderen Bundesland. Und sie belastet viele Hausbesitzer mit beträchtlichen Kosten“, so die Klage aus der Ver­sammlung. Kuper betonte, dass diese Regelung durch das Land NRW für die Kommunen zwingend und bindend geregelt sei. Von daher gälte ohne eine städtische Sat­zung die Rechtslage, dass alle Hauseigentümer bis Ende 2015 eine solche kostenpflichtige Untersuchung zwingend durchzuführen hätten. Nur durch die neue städtische Satzung sei in Rietberg die Frist zur Prüfung bis 2022 verlängert worden. Nach Landesrecht sei das die maximale Möglichkeit für eine bürgerfreundliche Umsetzung gewesen. Außerdem habe die Stadt die Straßenverzeichnisse und Fristen für die Hauseigentümer so festgelegt, dass immer gleichzeitig der öffentliche Kanal in der Straßenmitte und die privaten Anschlusslei­tungen zeitgleich untersucht werden müssten. Kuper bot den Eigentümern an, die privaten Anschlussleitungen bei Interesse zu den städtischen Konditionen mit untersuchen zu las­sen „Den weiteren Protest gegen die Landesregelung in NRW müssen allerdings die Bür­ger beim Land selbst in die Hand nehmen“, sagte Kuper. „Eine Möglichkeit bestehe auch darin, sich den überregionalen Netzwerken anzuschließen, in denen sich bereits der Widerstand gegen die Dichtigkeits­prüfung formiert.“

(Foto: Engels) Freuen sich über die gute Beteiligung der Versammlung im Hotel Adelmann: (v.l.) Gisbert Schnitker (Ratsherr), Dieter Nowak (Beigeordneter), Robert Dirkwinkel (Vorsitzender CDU-Mastholte), Bürgermeister André Kuper, Norbert Bartels (stellvertretender Vorsitzender CDU-Mastholte), Matthias Setter (Fachbereichsleiter Bauen), Martina Millentrup (Schriftführerin) und Irmgard Bartels (Ratsfrau).  

Bei der Frage nach neuen Wohnbaugrundflächen betonte der Bürgermeister die Auswir­kungen des demographischen Wandels. „Vor 10 Jahren konnten wir noch 50 bis 60 neue Bauplätze ausweisen. Die Zeiten sind aber vorbei. Die Bevölkerungszahlen werden bei uns zwar nicht drastisch fallen, sie werden aber auch nicht nennenswert steigen. Daher reicht es aus, fünf bis sechs neue Grundstücke für den Be­darf vor Ort auszu­weisen.“ Das führt laut Kuper auch zu einer gewissen Ver­knappung, wodurch der Wert der Immobilien und Grundstücke in Mastholte für die Eigentümer erhalten bleibt.

 Letztes Thema des Abends war der Wunsch der Mastholter nach einem Fußgängerüber­weg oder einer Ampelanlage im Kreuzungsbereich Alte Land­straße / Hanebrink / Lipp­städter Straße. Robert Dirkwinkel, der Bürgermeister Kuper für die zahlreichen Informatio­nen dankte, stellte angesichts des guten Besuchs eine erneute Informationsveran­staltung im Laufe des kommenden Jahres in Aussicht.

 

     News-Ticker
  

Verbesserter Busfahrplan für Mastholte

 

CDU-Mastholte besucht das Klärwerk in Rietberg

 

CDU Ratsfraktion zur Schulentwicklung

 

European Energy Award geht an die Stadt Rietberg

 

CDU-Fraktion stärkt Hauptschule mit neuem Profil

 

Informationsveranstaltung

mit Bürgermeister André Kuper

 

  
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